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Komfortable Sicherheit mit der Videosprechanlage

Videoüberwachung Mehrfamilienhäuser

In Nordrhein-Westfalen beträgt der Anteil der Single-Haushalte mittlerweile 40 Prozent. In Beziehungen oder Ehen sind in vielen Fällen beide Partner berufstätig. Oft ist also den ganzen Tag über niemand zuhause, und so entstehen Gelegenheiten für mögliche Einbrecher.

Videosprechanlagen für die Haustür haben sich aus unterschiedlichen Gründen bewährt. Diebe fühlen sich durch Kameras im Außenbereich nachweislich verunsichert und sehen meist von einem Einbruch ab, weil sie sich beobachtet fühlen. Denn sie wollen nicht das Risiko eingehen, dass ihr Vorgehen auf Video dokumentiert wird.

Meist werden Kameras mit Bewegungsmeldern verbunden. Auf diese Weise zeichnen sie nicht ständig auf, sondern nur wenn eine Person sich dem Gebäude nähert. Moderne Kameras sind in einigen Fällen bereits mit einer Gesichtserkennung ausgestattet, so dass ein Alarm ausgelöst werden kann, wenn ein Fremder vor der Haustüre steht oder sich am Gebäude zu schaffen macht.

Videoaufzeichnung am Computer

Die Videosprechanlage sollten über eine Video-Aufzeichnung verfügen oder oder mit einem Aufnahmesystem verbunden sein. Klassisch ist die Einbindung in ein Überwachungssystem mit mehreren Kameras und Bewegungsmeldern, die an einen Computer angeschlossen sind. So wird auch bei Abwesenheit des Hauseigentümers festgehalten, ob sich jemand unberechtigterweise dem Gebäude genähert oder versucht hat, ins Haus einzudringen. Mit einem Alarm ausgestattet, wird so einem Einbruch wirksam vorgebeugt.

Bei Kindern, die im Haus leben, kann immer wieder beobachtet werden, dass sie bei einem Klingeln an der Haustüre plötzlich loslaufen, um die Türe zu öffnen. Kinder sind eben besonders neugierig und reaktionsfreudig. Verfügt man über eine Videosprechanlage, kann man ihnen einschärfen, dass sie zuerst auf den Monitor schauen sollen. Und wenn sie die Person kennen, die draußen steht, dürfen sie öffnen. So wird gewährleistet, dass nicht ein Unbefugter Zugang zum privaten Bereich der Familie erhält. Besonders nützlich ist die Videoanlage, wenn der Nachwuchs bereits etwas älter ist und sich alleine zu Hause aufhalten kann. Für die Eltern ist es dann beruhigend, für die notwendige Sicherheit gesorgt zu haben. Videosprechanlagen sind bei normaler Anwendung mit einer Türöffner-Funktion ausgestattet. Mit Hilfe von Lautsprecher und Mikrofon ist der Betreiber informiert , ob ein Bekannter oder der Briefträger Einlass begehrt.

Kabel oder Funk?

Bei der Installation einer Videoanlage ist einiges zu beachten. Zunächst ist zu klären, ob und welche Kabel bereits vorhanden sind, um die Anlage zu betreiben. Im Regelfall sind zwei Drähte für die Türklingel bereits installiert, die man für die Videoanlage nutzen kann und die bei einer Reihe von Modellen vollkommen ausreicht. Sollen keine zusätzlichen Kabel für eine Einbindung in ein Sicherheitssystem verlegt werden, bietet sich eine Funklösung an, bei der die einzelnen Komponenten mit Batterie betrieben werden. Moderne Systeme arbeiten oft mit WLAN, und hier entfällt die Verkabelung komplett.

WLAN-Kameras können das Bild auch auf das Smartphone übertragen, so dass der Nutzer vom Monitor unabhängig wird. Auch von unterwegs kann so eingesehen werden, ob Ungewöhnliches am Haus vor sich geht. Auf diese Weise wird das Sicherheitsempfinden zusätzlich erhöht. 

Die Kameras haben oft die Möglichkeit, eine SD-Karte für das Abspeichern der Aufnahmen zu verwenden. So werden ganze Filmsequenzen anschließend verfügbar oder einzelne Schnappschüsse. Eine Nachtsichtfunktion sollte vorhanden sein und die Option, weitere Kameras einzubinden. Über das Smartphone wird die Kameraeinstellung gesteuert und eine flexible Überwachung des Außenbereichs möglich.

Welche unterschiedlichen, aktuellen Touchscreen Systeme stehen zur Verfügung?

Resistive Touchscreens 
Diese Bildschirme arbeiten auf Basis des elektrischen Widerstands und sind kostengünstig. Zwei elektrisch leitende Schichten sind an manchen Stellen miteinander verbunden. Am entstandenen Spannungsteiler wird der elektrische Widerstand gemessen und so wird die Lage der Druckstelle lokalisiert.
Diese Technologie findet überall in der Lebensmittelindustrie, der Messtechnik, in Kommunikationsgeräten, tragbaren Computern und in der Industrieprozesssteuerung Anwendung.
Dieses System ist finanziell interessant, kann mit Fingern, Stiften, Handschuhen, etc. bedient werden (gute Auflösung). Zu den Nachteilen dieser Art von Displays gehören eingeschränkte optische Transparenz, die Bedienung durch Gesten ist nur beschränkt möglich und nicht sehr widerstandsfähig (Polyesteroberfläche).

RGP Touchscreens 
Diese Art von Bildschirme sind grundsätzlich Resistive Touchscreens. Die Oberfläche des RGP Displays ist jedoch aus einem 0,1 mm dünnem Glas. Obwohl nicht sehr dick, macht die Glasschicht das Gerät wasserdicht, schlag- und kratzfest. Der Sensor dieser Technologie besitzt eine deutlich höhere Lebensdauer.
RGP Displays verfügen über bessere mechanische und chemische Beständigkeit und sehr hohe Lebensdauer.

Kapazitive Touchscreens 
Diese Bildschirme werden mit Glassubstraten, die mit durchsichtigen Metalloxiden beschichtet sind, betrieben. An den Ecken der Beschichtung befindet sich eine Spannung, die ein regelmäßiges, elektrisches Feld erzeugt. Der erzeugte, resultierende Strom von den Ecken steht im direkten Verhältnis zur Druckposition. Durch die Messung des Stromes wird die Lage des Fingers eruiert. Diese Displays kommen für Spielegeräte, in öffentlichen Bereichen in Gebäuden und Indoor Kiosksystemen zur Anwendung. Diese Technologie steht für optische Transparenz, hohe Beständigkeit, Genauigkeit und Verlässlichkeit. Leider lassen sich diese Bildschirme nicht mit Stift oder Handschuhen bedienen. Die Geräte sind anfällig für Ladeströme von außen.

Saw Touchscreens 
Diese Displays verwenden Signale an den Seiten des Glassubstrats, die vertikale und horizontale Ultraschallwellen abgeben. Diese werden reflektiert und an der gegenüberliegenden Seite empfangen. Durch den Fingerdruck wird der Schall absorbiert. Die Änderung wird berechnet und so die Position lokalisiert. Diese Bildschirme kommen wegen ihrer extrem guten optischen Transparenz und Genauigkeit im öffentlichen Bereich und in Kioskbereich zum Einsatz. Die Glasoberfläche ist äußerst belastbar.

Infrarot Touchscreens 
Im Rahmen der Scheibe befinden sich Infrarot LEDs und Foto-Transistoren gegenüber. Die Berührung der Scheibe unterbricht die Verbindung der Y- und X- Achsen und wird ausgewertet. Sehr gute optische Transparenz sowie mechanische Beständigkeit machen diesen Bildschirm ideal für die Verwendung in Outdoor Kioskanwendungen und im öffentlichen Bereich. Infrarot Displays gibt es in Ausführungen mit 2 oder mehreren X-Y-Netzen, mit oder ohne Glas. Diese Bildschirme bestechen durch Wasserfestigkeit, spiegeln nicht und sind in den Großzoll erhältlich. Äußerst vorteilhaft sind die Bedienbarkeit mit allen Medien, der fixe Metallrahmen sowie die verbaute Elektronik im Rahmen.

Projiziert-kapazitive Touchscreens 
Dieser Bildschirm bedient sich zweier, voneinander isolierter Ebenen mit Streifen oder Rauten. Eine Ebene stellt den Sensor, die andere den Treiber dar. Der Finger am Kreuzungspunkt zweier Streifen sendet ein Signal an den Empfängerstreifen. Der Sensor auf der Rückseite des Deckglases ist der wesentlichste Vorteil dieser Technologie, da die Signalerkennung hindurchprojiziert wird. Diese Bildschirme werden von Smartphones und Tablet-Computer benutzt. Die Bedienung kann mit Fingern und speziellen Stiften erfolgen. Diese Touchscreen PC sind sehr gut für den Outdoorbereich geeignet.